Frangokastello liegt an Kretas Südküste,

in der Sfakia, direkt am Libyschen Meer und gehört zum Distrikt Chania.



In der Ebene zwischen Bergen und Meer liegt Frangokastello


Eigentlich ist Frangokastello gar kein richtiges Dorf.

Viele Bewohner der etwas nördlich gelegenen, sich an die Gebirgskette anschmiegenden Dörfer Patsianos und Kapsodasos stammen ursprünglich aus dem in den Bergen liegenden Dorf Kallikratis in der gleichnamigen Hochebene.


Durch die Lage auf über 700 Meter Höhe und die umliegenden Berge mit häufigeren Regenfällen und gutem Boden hat sich um Kallikratis eine fruchtbare Ebene gebildet, die zudem von dem an der Südküste verbreiteten "Vorias", dem oft heftig tobenden Nordwind, meist verschont wird. Dort wird Landwirtschaft betrieben, es werden Schafe und Ziegen gehalten, es wird Obst und Gemüse angebaut und es gibt die an der Südküste eher selteneren Weinfelder. Daher ist Kallikratis weithin bekannt für seinen kräftigen, sherryähnlichen Wein und den selbstgebrannten Tsikoudia.

In der Hochebene von Kallikratis gibt es jeden Winter heftig Schnee, nicht selten bis zu einem Meter hoch. Dies hat die Menschen schon seit jeher dazu gezwungen, den Winter mitsamt den Tieren in der frostfreien und eher warmen Küstenregion um Patsianos und Kapsodasos zu verbringen. So sind sie dann mit ihren Tieren zwei mal im Jahr auf abenteuerlich schmalen Pfaden fast 10 km durch die Kallikratisschlucht gezogen, um auf die Winterweiden an der Küste, bzw. auf die Sommerweiden in den Bergen zu gelangen.


Als in den 1960er Jahren die ersten Reisenden und später immer mehr Touristen die Küste entlangkamen, um das alte venezianische Kastell aus dem 14. Jahrhundert zu besuchen, begannen die ersten Einheimischen aus Patsianos und Kapsodasos im Bereich des Kastells erste Tavernen und Übernachtungsmöglichkeiten zu bauen.

Daraus ist seitdem ein eigener kleiner Ort mit etwa 100 Einwohnern und mittlerweile 1500 Betten, um die 20 Tavernen und einigen Läden entstanden.

Vernünftigerweise haben sich alle an eine weitläufige, großzügige Bauweise gehalten und haben lediglich kleine Appartment- oder Gästehäuser mit maximal zwei Stockwerken gebaut. Große Hotels gibt es nicht. Alle Anlagen werden meist von den Eigentümern selbst betrieben. Deswegen ist Frangokastello bis heute ein recht beschaulicher, kleiner Ort geworden, der sich zwar stetig weiterentwickelt, aber trotzdem seinem Konzept, sanften Tourismus zu betreiben, treu geblieben ist.
Hoffen wir, daß dies so bleibt !

Alles in allem also der richtige Ort, für einen ruhigen und erholsamen Aufenthalt !


         


Anreise


Für die meisten Besucher ist natürlich das Flugzeug das Transportmittel für einen Aufenthalt auf Kreta.

In der Saison (April bis Ende Oktober) fliegen die namhaften Chartergesellschaften (www.tuifly.com) (www.condor.com) (www.airberlin.com) (www.eurowings.com) zu ganz vernünftigen Preisen Nonstop von vielen deutschen Flughäfen in die kretische Hauptstadt Irakleio (Heraklion) oder die Provinzhauptstadt Chania im Westen der Insel. Nach Chania fliegt in der Saison auch (www.ryanair.com).

Aegeanair (www.aegeanair.com) fliegt ganzjährig (also auch außerhalb der Saison) von einigen deutschen Flughäfen nach Kreta. Dies geht nur über Linienflüge nach Athen oder Thessaloniki und Anschlußflüge nach Irakleio oder Chania. Diese Linienflüge sind nicht unbedingt teurer als Charterflüge und das Umsteigen in Athen oder Thessaloniki geht meist absolut problemlos.
Athen- bzw. Thessalonikiflüge werden derzeit nur von Lufthansa (
www.lufthansa.com), und Aegeanair (www.aegeanair.com) angeboten. Innergriechische Anschlußflüge sind über Aegeanair buchbar.

Interessante Angebote erhält man auch unter: (www.flug.de) (www.expedia.de) (www.ltur.com) oder (www.opodo.de)


Um von den Flughäfen nach Frangokastello zu kommen gibt es mehrere Möglichkeiten:

Wer preisgünstig dorthin kommen möchte und überwiegend zum Baden an die Südküste kommt, kann mit dem Bus anreisen. Das ist etwas abenteuerlich, aber durchaus reizvoll. Die Fahrpläne findet man hier: (www.bus-service-crete-ktel.com/timetable.php?lg=3).

Wer sich den Bus nicht antun möchte, und überwiegend zum Baden an die Südküste kommt, kann sich ein Taxi nehmen. Eine ausreichende Anzahl Taxen steht jeweils an den Flughäfen bereit.
Dort sind auch Preistabellen ausgehängt.
Die Fahrt kostet ab Irakleio etwa 150 Euro, ab Chania etwa 120 Euro für die einfache Strecke.
Es ist auf jeden Fall sinnvoll noch vor dem Einladen des Gepäckes, bzw. vor dem Einsteigen den Preis klar und deutlich mit dem Fahrer abzusprechen !

Wer allerdings mobil sein und sich etwas ansehen möchte, nimmt sich am besten ein Mietauto. Dies kann man am Flughafen übernehmen und auch dort wieder abgeben. Die Kosten hierfür liegen je nach Vermieter und Saison bei etwa 20 bis 30 Euro pro Tag.
(
So kostet der Mietwagen für 2 Wochen etwa 300 Euro, in der Vor- und Nachsaison gar nur etwa 250 Euro, in Relation zur Taxifahrt hin und zurück für 2 x 150 = 300 Euro ist das nicht teurer, bietet aber echte Unabhängigkeit und die Möglichkeit etwas von der Insel zu sehen !)



Von Irakleio kommend fährt man auf der "New Road" immer Richtung Rethimnon.
Dort nimmt man die Abfahrt Richtung Spili und fährt etwa 20 km über Armeni in Richtung Spili.

Nach etwa 18 km passiert man unübersehbar auf der linken Seite die Taverne Pyrgos, etwa 2 km weiter auf der rechten Seite eine EKO-Tankstelle. Kurz danach (8 km vor Spili) folgt man rechts dem Wegweiser Richtung Sellia, Rodakino und Chora Sfakion, kommt durch die Dörfer Agios Vassilios, Agouseliana und Agios Ioannis und durch die Kotsifouschlucht.
Kurz nach der Durchfahrt hält man sich rechts,
dem neuen, braunen Wegweiser Richtung Frangokastello 28 km folgend, durch die Dörfer Sellia und Rodakino.
Hier führt die Straße immer entlang der Steilküste mit besonders spektakulären Aussichten.
Dann geht es über Argoules und Skaloti bis zum Ziel Frangokastello.

Die Fahrtzeit beträgt für diese Strecke etwa 2,5 Stunden.
Wer das erste mal fährt, sollte auf jeden Fall etwas mehr Zeit einplanen und möglichst nicht in der Nacht fahren. Die Steilküste (größtenteils ohne Leitplanken) und plötzlich auf der Straße auftauchende Schafe und Ziegen erfordern die volle Konzentration. Außerdem wäre es tatsächlich schade, die fazinierenden Ausblicke auf die Küste und das libysche Meer in der Dunkelheit zu versäumen.


Alternative:

Von Irakleio kommend biegt man bei Rethimnon nicht Richtung Spili ab, sondern fährt weiter Richtung Chania und nimmt hinter Georgioupoli die Ausfahrt Vrysses / Chora Sfakion. Man fährt die neue Ortsumgehung Richtung Chora Sfakion, kann aber auch nach Vrysses einfahren und dann die erste Abzweigung links nach Sfakia nehmen.
Weiter geht es, wie weiter unten (Von Chania kommend) beschrieben.

Die Fahrstrecke ist etwas länger, die Fahrtzeit allerdings kaum.
Der Straßenverlauf ist insgesamt etwas besser als durch die Kotsifouschlucht.


Die Südküste bei Rodakino Richtung Osten

Frangokastello von den Sfakia-Serpentinen

Von Chania kommend fährt man auf der "New Road" in Richtung Rethimnon.
Noch vor Georgioupoli nimmt man die Abfahrt Vrysses / Chora Sfakion, fährt in den Ort Vrysses und folgt dem Wegweiser nach Sfakia (oder Chora Sfakion) 40 km.
Nun führt die Strecke über die Berge, über Askifou und Imbros und auf der anderen Seite über wilde Serpentinen mit spektakulären Aussichten wieder hinunter an die Südküste bei Chora Sfakion.
Wenige Kilometer vor Chora Sfakion zeigt ein Wegweiser links weg nach Frangokastello.
Durch die Dörfer Vraskas, Komitades, Vouvas, Nomikiana und Agios Nektarios erreicht man das Ziel Frangokastello.

Die Fahrtzeit beträgt für diese Strecke etwa 1,5 Stunden.
Wer das erste mal fährt, sollte auf jeden Fall etwas mehr Zeit einplanen und möglichst nicht in der Nacht fahren. Die Serpentinen und plötzlich auf der Straße auftauchende Schafe und Ziegen erfordern die volle Konzentration. Außerdem wäre es tatsächlich schade, die fazinierenden Ausblicke auf die Ebene von Frangokastello und das libysche Meer mit den Inseln Gavdos und Gavdopoulos in der Dunkelheit zu versäumen.



Wer etwas länger als zwei Wochen Zeit hat, der sollte sich mal Gedanken über eine Anreise mit dem eigenen PKW machen.

Nach dem Motto, der Weg ist das Ziel, ist schon die Anreise ein besonderes Erlebnis.
Wir sind zwischenzeitlich etwa 35 mal hin und zurück gefahren. Es erscheint uns bis heute nicht eintönig, im Gegenteil, jede Fahrt ist immer wieder ein Erlebnis.


Strecke 1 geht über Italien mit der Autofähre nach Griechenland:

Mit der Fähre durch Venedigs San-Marco-Kanal

Der Hafen von Piräus


Man fährt nach Venedig oder Ancona, (Es fahren auch Fähren von Bari oder Brindisi, die sind aber eigentlich uninteressant) geht dort auf die Autofähre nach Patras in Griechenland.
Die Fährpassage ab Venedig dauert etwa 30 Stunden, die ab Ancona 20.

Insgesamt dauert die gesamte Fahrt, je nach Fährverbindung 3 bis 4 Tage.

Ab Frankfurt/Main beträgt die einfache Fahrstrecke etwa 1100 km über Venedig, bzw. etwa 1300 km wenn man die Fähre ab Ancona nimmt.

www.ferries.gr gibt eine vernünftige Übersicht über alle Fähren nach Griechenland und zu den griechischen Inseln und benennt Fahrzeiten und Preise.

Wem das zu aufwendig ist, oder wer nicht übers Internet buchen möchte, kann sich gerne an www.ionian.de wenden.
Die Agentur Vassilopoulos in Stuttgart macht gute Preise, die Abwicklung geht rasch und problemlos. Ruft einfach an und besprecht Eure Pläne, die Leute dort sind sehr kompetent und haben den absoluten Durchblick im Rabattdschungel der Anbieter, was uns schon so manchen Euro gespart hat.

Von Patras geht es nochmal gute 200 km durch Griechenland nach Piräus (Athen).

Wer genug Zeit hat und sich Griechenland ein wenig ansehen möchte, kann die Fähre auch in Igoumenitsa schon verlassen, und dann gemächlich tingelnd über Meteora, Trikala, Delphi, usw. nach Piräus (Athen) weiterfahren.


Dort nimmt man die nächste Fähre (4 bis 5 Verbindungen pro Tag) nach Irakleio oder Chania.
Die Nachtfähren sind in der Regel von ca. 21 Uhr bis ca. 5 Uhr in der Früh unterwegs.
In der Hauptferienzeit gibt es auch zusätzliche Tag- und Schnellfähren, die nur etwa 4,5 bis 6,5 Stunden für die Überfahrt benötigen.

Strecke 2 führt über Ungarn und Serbien nach Griechenland:

Rast an der ungarisch-serbischen Grenze

Fahrt über den serbischen Autoput


Von Frankfurt/Main fährt man Richtung Passau, durch

Österreich, Richtung Wien und weiter nach
Ungarn. Dann über Györ und Budapest nach Szeged. (Wir haben dies mit einer kleinen Stipvisite zum Plattensee verbunden.) Hinter Szeged passiert man die Grenze nach
Serbien. Die gut ausgebaute E 75 führt vor Subotica Richtung Süden, nach Novi Sad, und über Belgrad auf den früheren Autoput, nach Jagodina, Nis und Leskovac. Die E 75 führt weiter bis zur Grenze zur
früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM). Dort passiert man die Orte Kumanovo, Veles und Valandovo um dann die Grenze nach
Nordgriechenland zu passieren. Anschließend durchfährt man ganz Griechenland (mehr oder weniger langsam oder schnell !) von Nord nach Süd, über Katerini, Larissa, Lamia bis Piräus (Athen), um dort auf die Fähre nach Kreta zu gehen.

Ab Frankfurt/Main beträgt die einfache Fahrstrecke etwa 2400 km.
Man spart die Ausgaben für die Fährpassage von Italien nach Griechenland, hat allerdings auch wieder Mehrausgaben für Treibstoff und Maut.

Die gesamte Fahrt dauert unter normalen Bedingungen etwa 3 Tage.
Wer es allerdings mal eilig hat und ohne großen Aufenthalt abwechselnd fährt, kann in etwa 30 Stunden in Athen sein. (Allerdings sollten, speziell in Serbien, die Tempolimits unbedingt eingehalten werden. Es wird oft gemessen und heftig abkassiert !)

Für Serbien und Mazedonien ist eine gültige "Grüne Versicherungskarte" unbedingt erforderlich !

( Eine detailierte Reisebeschreibung gibt es in der Rubrik "Reisen" im Reisebericht "Über Ungarn und Serbien nach Kreta" )


Strecke 3 führt über Kroatien und Albanien nach Griechenland:

Die Bucht von Kotor in Montenegro

Alte Holzbrücke in Shkoder in Albanien


Von Frankfurt/Main fährt man Richtung Passau, durch
Österreich, Richtung Graz und weiter nach
Slowenien, Richtung Maribor. Weiter nach
Kroatien, Richtung Zagreb, Karlovac auf die 1. Dann immer weiter zur Adria, Richtung Zadar und Split, Makarska und Ploce. Dann kommt man auf der Adria-Küstenstraße zwangsläufig ein kleines Stück durch
Bosnien und Herzegowina, bei Neum, kommt dann aber wieder nach
Kroatien. Über Dubrovnik geht es weiter Richtung Süden nach
Montenegro. Die Bucht von Kotor mit den Städten Perast und Kotor ist ein absolutes Highlight auf dieser Strecke. Weiter über Bar und Ulcinj zur Grenze
nach Albanien. Über Shkoder, Lezhe, Mamuras geht es nach Tirana und/oder Durres.

(Von hier gibt es die alternative Möglichkeit, über Elbasan und Lin in die
frühere jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM) weiterzureisen, dort über Ohrid, Bitola und den Grenzübergang Niki/Florina nach
Griechenland einzureisen um dann Piräus (Athen) und Kreta anzusteuern.)

Oder aber in Albanien von Durres weiter Richtung Süden zu fahren. Man passiert Kavaje, Rrogozhine, Lushnje, Rapeza und Fier. In Fier unbedingt weiter über Lalar, (Wir sind weiter nach Vlore gefahren, um die auf der neuesten ADAC-Karte bessere Straße von Vlore über Sinanaj nach Tepelene zu benutzen, wurden aber in Vlore wieder zurück nach Fier geschickt, weil diese Straße so gar nicht existiert und unbenutzbar war.) und Ballsh, Memucaj, Memaliaj, Tepelene, Palokaster, Gjirokaster nach Jergucat. Kurz dahinter passiert man bei Delvinaki die Grenze nach Nordgriechenland. Über Joannina, Meteora, Trikala, Karditsa und Lamia kommt man dann wieder auf die Autobahn nach Piräus (Athen), um dort auf die Fähre nach Kreta zu gehen.

Ab Frankfurt/Main beträgt die einfache Fahrstrecke knapp 3000 km.
Auch auf dieser Strecke spart man die Ausgaben für die Fährpassage von Italien nach Griechenland, die Mehrausgaben für Treibstoff und gerade für Maut, "Umweltabgabe" oder auch "Eintrittsgelder" in verschiedene ehemalige Ostblockländer (die sind da sehr einfallsreich !) sind jedoch schon merklich höher.

Diese Anreise ist nur interessant, wenn man sich wirklich unterwegs was ansehen möchte. Die gesamte Fahrt sollte deswegen ruhig schon mal 8 Tage oder mehr dauern.


( Eine detailierte Reisebeschreibung gibt es in der Rubrik "Reisen" im Reisebericht "Über Kroatien und Albanien nach Kreta" )



Wem die Anreise mit dem Flugzeug, oder mit dem Auto über Italien, über Serbien oder Albanien zu einfach oder zu langweilig ist, der kann ja gerne mal mit dem Fahrrad fahren.
(O.k. zugegeben, so viel Zeit hat man nicht immer, die entsprechende Lust sicher auch nicht immer - aber: wir haben es gemacht !)



                                        


Unsere Reise führt uns in Deutschland über die "Romantische Straße" von Würzburg nach Füssen.
Dann weiter über die uralte "Via Claudia Augusta" von Füssen nach Österreich.
Die Alpen überqueren wir über den Fern- und Reschenpaß und kommen bald nach Italien.
Dort durch das Etschtal, über Bozen und Meran nach Trento und weiter Richtung Osten, durch das Brentatal, Borgo, Feltre, das Piavetal bis Mestre und Venedig.
Von dort mit der Fähre nach Patras in Griechenland und dann immer am Meer entlang, über den Isthmos von Korinth und Athen nach Piräus.
Dort auf die Fähre nach Kreta und, wieder auf der Straße, dann von Chania über Vrysses und die "Weißen Berge" hinunter in die Sfakia und nach Frangokastello.


( Eine detailierte Reisebeschreibung gibt es in der Rubrik "Reisen" im Reisebericht "Mit dem Fahrrad zum Südkap" )


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